Heinrich von Carstein

System: Shadowrun

Übersicht:

Name: Heinrich von Carstein
Straßenname: Der Fürst
Metatyp: Elf
Alter: 32 Jahre
Geburtsdatum: 15.01.2043
Größe: 1,80 m
Gewicht: 70 kg
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: dunkelblond

Geburtsort: Frankfurt
Profession: Auftragskiller
Wohnort: München

Kandomere.pngBildquelle: http://bright.wikia.com/wiki/Kandomere -18.01.2018 – 23:30 Uhr
Wie immer gilt: Ich kann nicht zeichnen. Aber ungefähr so stelle ich mir Heinrich vor. Bloß etwas größer…und mit anderen Haaren…und dünner…aber der Anzug triffts ganz gut ^^

Geschichte:

Kindheit und Jugend
Heinrich wurde am 15.01.2043 in die reiche Waffenhändlerfamilie von Carstein hereingeboren. Seine Eltern Manfred und Isabella von Carstein waren Menschen. Manfred hatte ein großes Vermögen durch Waffenhandel angehäuft und auf dem Zenit seines Erfolgs seine Firma an den Frankfurter Bankenverein verkauft. Danach arbeitete er nur noch als überbezahlter Berater für diverse AA- und AAA-Konzerne und knüpfte Beziehungen zu der High-Society der Allianz Deutscher Länder.
In seiner Kindheit und Jugend genoss Heinrich die bestmögliche Bildung und es stellte sich schnell heraus, dass er eine große Begabung für Physik und Zahlen hatte.
Sein Vater brachte ihm als großer Jagdfan schon früh den Umgang mit diversen Scharfschützengewehren bei. Dank seiner Physikbegabung beherrschte er dieses Handwerk bald besser als sein Vater und die Mitglieder der Leibwache. Auch die Nutzung von Handfeuerwaffen wurde ihm auf Anweisung seines Vaters beigebracht.

Frankfurter Bankenverein
Durch die Verbindungen seines Vaters wurde er schon mit 18 Jahren beim Frankfurter Bankenverein angestellt. Er stieg schnell auf, verdiente viel Geld, die er in teure Anzüge und schöne Uhren steckte und hatte bald schon eine Menge Leute unter sich, die er rumschubsen konnte wenn ihm langweilig wurde.

Das „Erwachen“
Ach ja die Langeweile. Dieses anödende und nervige Gefühl beherrschte einen Großteil von Heinrichs Leben. Essen war langweilig. Menschen waren langweilig. Die Arbeit war langweilig. Sport war langweilig. Selbst der Umgang mit einer Waffe wurde langweilig, wenn man erst einmal begriffen hatte wie es funktionierte. Beim Faustkampf oder in anderen Kampfsportarten bekam er sowieso immer aufs Maul. Automatikuhren waren in Ordnung. Die feine Mechanik war interessant und das Ticken beruhigend, aber man konnte ja nicht den ganzen Tag vor Uhren sitzen – das war auch langweilig. Sex war langweilig; raus, rein, wo ist da schon die Herausforderung?
Er probierte sich durch verschiedene Drogen durch, nahm an den ausschweifenden Orgien, mit teilweise widerlichen Fetischen der High-Society teil. Nichts konnte seine Langeweile stoppen.

Heinrich spielte schon mit dem Gedanken sich das Leben zu nehmen, da es ihn so anödete, als ein „glücklicher“ Zufall alles änderte:
Er befand sich gerade in einer Drogenhölle in den Schatten Frankfurts, als er ein Gespräch mithörte. Ein Ork und ein Mensch debattierten darüber, wie sie einen Spitzel loswerden sollten. Dieser befand sich schon unter Polizeischutz und das Gerichtsverfahren, welches ihren Boss hinter Gitter bringen würde, war bereits in einigen Tagen. Und Heinrich kam eine Idee:
Menschen töten! Kunstvoll! So, dass keiner weiß, dass es ein Mord ist! Herausfordernd und  Spannend zugleich! Das war es was er wollte! Dafür hatte er sein Leben lang an Gewehren trainiert, seine Mitmenschen beobachtet und Physik gelernt!
Er ging auf die beiden Männer zu und stellte sich ihnen als Shadowrunner vor. Als ein Auftragskiller namens Fürst. Der Name war ihm plötzlich durch den Kopf geschossen. Er hatte ihn aus Machiavellis großem Werk über Strategie und Politik „Der Fürst“, welches er gerade las. Durch sein souveränes Auftreten und den teuren Anzug, den er trug, ließen sich die Männer überzeugen und nannten ihm das Zielsubjekt.
Und tatsächlich: Der Fürst war gut im töten. Erschreckend gut. Er schaffte es das Subjekt auszuschalten und alle waren überzeugt, dass es sich dabei um einen Unfall handeln musste. Die Baustelle war nun mal nicht gut gesichert gewesen und die Wand musste einstürzen. Dass der Wagen des Zeugen direkt darunter in Höchstgeschwindigkeit vorbeifuhr war nun mal ein verdammter Zufall. Keiner hätte es vorhersehen können. Und erst recht hätte keiner die 4 Tonnen Beton so berechnen können, dass sie direkt auf den Wagen fielen und dabei nur und ausschließlich den Zeugen plätteten. Keiner. Außer Heinrich.

Leben in den Schatten
Endlich hatte er etwas gefunden, was seine andauernde Langeweile verschwinden ließ. Der Nervenkitzel bevor das Subjekt stirbt. Die aufwendigen Berechnungen und Observationen. Das war seine Welt.
Er täuschte seinen Tod durch einen Autounfall mit dem sündteuren Firmenauto vor und tauchte in den Schatten ab. Zeitweise hielt er sich in Berlin, dann in Amerika auf und erarbeitete sich langsam einen Ruf. Nach fünf bis zehn Aufträgen verließ er die Stadt wieder, damit die vielen „Zufälle“ nicht zu zufällig wurden. Einige Male durfte er sogar seine Scharfschützenfähigkeiten einsetzen um die Zielobjekte zu töten. Dabei ging es meist um eine Botschaft und nicht das unauffällige um-die-Ecke-bringen

München
Schließlich zog es ihn nach München. Er hatte die Stadt im Süden der ADL schon immer gemocht. Die Sachen waren schnell gepackt, eine kleine Wohnung in Schwabing schnell gefunden und schon suchte er nach neuen Auftraggebern. Es gab schließlich immer einen unbeliebsamen Zeugen oder Whistle-Blower auszuschalten. Sicher auch hier, in der schicken Stadt mit ihrer langen Geschichte.

Ausrüstung:

Heinrich bevorzugt als Hauptwaffe die Barrett Model 122. Dieses streng verbotene militärische Scharfschützengewehr mit Kaliber .50 schießt mühelos durch Metallplatten und verursacht immensen Schaden. Da es zudem noch weite Strecken überwinden kann ist es die ideale Waffe für den konfrontationsscheuen Fürsten.

Barret_Model_122.png
Bildquelle: https://shadowrunatevo.obsidianportal.com/wikis/barret-model-121
– 18.01.2018 – 23:40 Uhr

Wenn Heinrich während seines Auftrags doch mal näher ran muss benutzt er zumeist den Ares Light Fire 75. Dank ihres intergrierten Schalldämpfers eignet sich diese Handfeuerwaffe gut für versteckte Aktionen.

Als persönliche Herausforderung versucht der Fürst bloß immer öfters nur das Zielsubjekt alleine auszuschalten. Um dies zu erreichen greift er im Close-Combat immer öfters auf den Defiance EX-Shocker Taser zurück. Dieser hat zwar nur wenig Munition, kann aber aufgrund seines direkten Drahtkontakts stärkere Stromimpulse absenden und so auch den fittesten Ork auf den Boden der Tatsachen schicken.
https://i0.wp.com/adragon202.no-ip.org/Shadowrun/images/e/ec/SR5_Weapon_Defiance_EX-Shocker.png
Bildquelle: http://adragon202.no-ip.org/Shadowrun/index.php/SR5:Weapons:Taser
– 19.01.2018 – 16:15 Uhr

 

Fun Fact: Der Name der Familie und auch die Vornamen der Eltern sind eine Anspielung auf die Vampirfamilie „Von Carstein“ aus dem Warhammer Fantasy Universum

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close